Radwandern - mit dem Fahrrad auf ehemaligen Bahntrassen

„Landschaftlich allererste Sahne“so fällt das Votum derer aus, die schon auf der Strecke waren. Dank der Routenführung über den Vulkanradweg, den Milseburgradweg, durchs Ulstertal und entlang des Solztalradweges ist die Strecke auch für den ungeübten Radler ein Genuss. Auch die alternative Streckenführung durch das Kinzigtal und entlang des Vogelsberger Südbahnradweges verspricht Fahrradvergnügen pur.

Radeln auf ehemaligen Bahntrassen,

die abseits des normalen Verkehrs für den Fahrradfahrer einen hervorragenden Belag und nur moderate Anstiege von maximal 3% aufweisen. Und bergab rollen die Räder dann ganz von alleine.
Das Panorama bieten die Naturparke in Spessart, Vogelsberg und Rhön. Naturliebhaber erfreuen sich an den Fernsichten, den Buchenwälder sowie den Flussauen von Nidder, Schlitz, Fulda und Ulster.

An kulturellen Höhepunkten mangelt es nicht

Das Schloss Phillipsruhe, die Barbarossastadt Gelnhausen, Keltenwelt am Glauberg, Fachwerk in Lauterbach, die Burgenstadt Schlitz, das barocke Fulda oder die Kur- und Festspielstadt Bad Hersfeld bereichern die Tour. Auch die Gedenkstätte Point Alpha ist nur knapp 4 km vom Weg entfernt und einen Abstecher wert.

Naturgenuss und Entspannung am Wegesrand

Die liebevoll angelegten Thermen in Bad Soden-Salmünster, Herbstein, Fulda und Bad Hersfeld sorgen für einen gemütlichen Bade- und Saunatag. Das Erlebnisbad „Die Welle“ in Lauterbach und die „Ulsterwelle“ in Hilders laden zum Badespaß ein.

Vom Tagesausflug bis zur 400 km langen Rundtour:  Die guten Bahnanbindungen sowie Radbusse im Sommerhalbjahr machen die bequeme Anreise und viele Tourvarianten möglich. Im Süden ist die Anfahrt von Frankfurt nach Hanau über den Mainradweg eine gute Alternative zur Bahn. Im Norden bieten die Radwege an Weser, Fulda und Werra eine ideale Anfahrt für Tourenradler.